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Februar 2012


Liebe Leserinnen und Leser,


werden in Ihrem Unternehmen Investitionsentscheidungen noch anhand der Amortisationszeit getroffen?


Unlängst hörte ich den Vortrag eines Produktionsleiters, der seine Aussagen zur Wirtschaftlichkeit von Energieeffizienz sinngemäß auf den Punkt brachte: „Bei uns wird nur investiert, wenn die Amortisationszeit bei einem, höchstens zwei Jahren liegt, mit dieser Vorgabe konnten wir noch eine ganze Reihe von Maßnahmen umsetzen.“ Sicherlich wurden die Energiekosten gesenkt und die CO2-Bilanz verbessert – aber reicht eine solche Strategie für eine nachhaltige Entwicklung?

 

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März 2012


Liebe Leserinnen und Leser,


stehen Ihre Server schon in der Cloud, oder nach wie vor als reale Hardware in grauen Schränken? Vermutlich letzteres, da die begründeten Fragen zur Sicherheit, Verfügbarkeit und Vertraulichkeit das gute Gefühl unterstützt, die eigenen Daten unter dem eigenen Dach zu wissen.


Auf der anderen Seite wissen Sie auch, dass die IT Branche inzwischen zwar nur noch grüne Produkte anbietet, aber ausgerechnet bei Ihnen der Stromverbrauch für IT und die Betriebs-kosten nur eine Richtung kennen: steil aufwärts. Die Effizienzverbesserungen der neuen Produkte können den Hunger nach mehr Rechenleistung und Speicherplatz nicht ausgleichen.

 

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April 2012


Liebe Leserinnen und Leser,


heute muss ich Ihnen eine traurige Geschichte erzählen. Unlängst rief mich ein Kunde an und erklärte mir. Mein Auftrag ist beendet, weil er gegenstandslos geworden sei. Der Kunde hatte Ende der 1990er Jahre in Köln eine kleine Wohnanlage als Niedrigenergiehaus errichten lassen, wobei ihm annähernd Passivhaus-Qualität versprochen wurde.


Die Realität sah dann ganz anders aus. Hoher Wärmeverbrauch, enorme Stromkosten für die Lüftung, im Winter zog es und im Sommer waren die Temperaturen nicht beherrschbar. Als Folge davon minderten die Bewohner die Miete, Fluktuation und Leerstand waren hoch.

 

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September 2013


Liebe Leserinnen und Leser,


nach einer längeren „Sommerpause“ finde ich wieder die Muße, Ihnen ein paar Zeilen zu schreiben. War auch bei Ihnen der Sommer heiß und wünschten Sie sich in Ihrem Büro bisweilen eine Kühlung, oder haben Sie kurz entschlossen bei einem Schnäppchen zugeschlagen und ein Raumklimagerät aus dem Baumarkt geholt? Solche preiswerten Geräte sind schnell aufgestellt und sorgen in der unmittelbaren Umgebung auch für Erfrischung – wenn man sich nicht an den Geräuschen stört. Das böse Erwachen folgt später, beim Blick auf den Stromzähler oder wenn die Abrechnung des Versorgers ins Haus flattert. Dann wird klar, wie teuer der Komfortgewinn kommt.

 

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